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Der Faßbierausschank
Das Bier soll so zum Gast
kommen, wie es die Brauerei hergestellt und abgefüllt hat. Um eine
Veränderung des CO2 - Gehaltes zu verhindern und Schankprobleme zu
vermeiden, ist die Beachtung physikalischer Grundlagen der Löslichkeit
von Gasen in Flüssigkeiten von besonderer Bedeutung.
Bei der Auslegung von Schankanlagen sind daher folgende Parameter zu
berücksichtigen:
Sättigungsdruck
Der Druck, der notwendig ist,
um das im Bier gebundene Kohlendioxid ( Kohlensäure ) in Lösung zu
halten. Der Sättigungsdruck ist abhängig von der Biertemperatur und dem
Kohlendioxidgehalt des Bieres. Wird dieser Druck unterschritten,
verliert das Bier Kohlendioxid. Wird er überschritten, nimmt das Bier
Kohlendioxid auf. ( Aufkarbonisierung )
Der Betriebsdruck einer Schankanlage sollte möglichst nah am
Sättigungsdruck liegen.
Druckverluste durch Reibung
Je länger eine Bierleitung
ist und je geringer der Querschnitt ist, umso grösser sind die
Reibungsverluste. Üblich sind Leitungsquerschnitte von 7mm und 10mm;
gelegentlich aber auch 4mm.
Druckverluste durch
Förderhöhe
Je höher das Bier gefördert werden muss, umso grösser sind die
Druckverluste. Je Meter Förderhöhe entstehen 0,1 bar
Druckverlust. Dieser Verlust in unabhängig von Leitungsdurchmesser
und Volumenstrom.
Volumenstrom
Der Volumenstrom ist die Menge Bier, die bei geöffnetem Zapfhahn pro
Zeiteinheit aus der Leitung fließt. Er ist abhängig vom Betriebsdruck
der Anlage, der Leitungslänge, dem Leitungsquerschnitt und der
Höhendifferenz. Je nach Gastronomietyp sind die Anforderungen
verschieden. Normalwerte sind 3 - 5 Liter / Minute. Im Festausschank
können wesentlich höhere Werte ( bis 20 l/min ) notwendig sein. Der
Volumenstrom kann durch Einbau einer Wendel
oder eines
Kompensatorhahnes an die Gegebenheiten angepasst werden.
Betriebsdruck der Anlage
Der Betriebsdruck wird am Zwischendruckregler oder am Druckminderer
eingestellt. Er sollte möglichst nahe am Sättigungsdruck liegen, um
Qualitätsbeeinträchtigungen zu vermeiden. In Abhängigkeit der baulichen
Gegebenheiten ist das jedoch nicht immer möglich.
Berechnung des Betriebsdruckes einer Schankanlage
Für die Berechnung benötigt man folgende Informationen:
CO2 - Gehalt des Bieres ( % )
Biertemperatur ( °C )
Querschnitt der Leitung ( mm )
Länge der Leitung ( m )
Förderhöhe ( m )
Wenn das Bier mittels Durchlaufkühler gekühlt wird, müssen die
Biertemperaturen vor und nach dem Kühler berücksichtigt werden.
Aufkarbonisierung
Das im Bier gelöste CO2
steht mit dem CO2 – Druck im Gasraum in einem dynamischen
Gleichgewicht. Je höher die Temperatur, umso größer ist das Bestreben
der CO2 aus dem Bier zu entweichen und umso höher wird der
Druck im Gasraum des Fasses. Den Druck, der notwendig ist, um die CO2
bei gegebener Temperatur und gegebener CO2
-Konzentration in Lösung zu halten, nennt man Sättigungsdruck. Wird der
Sättigungsdruck unterschritten, entweicht CO2 aus dem Bier,
wird er überschritten, nimmt das Bier CO2 auf. Diesen Anstieg
der CO2 Konzentration nennt man “Aufkarbonisierung”.
Beispiel:
Pils mit 0,5% CO2 bei einer Biertemperatur
von 7 °C hat einen Sättigungsdruck von 1 bar. Wird am
Zwischendruckregler ein Druck von 1 bar eingestellt, so bleibt der CO2
Gehalt im Bier unverändert.
Wird bei diesem Faß ein Druck von 2 bar am Zwischendruckregler
eingestellt, steigt der CO2 Gehalt bis auf 0,75% an. Das
führt in der Praxis oft zu erheblichen Zapfstörungen.
Wie kann man eine Aufkarbonisierung vermeiden
- kleinere Gebinde einsetzen ( 30 Liter statt 50 Liter )
- auf Randsorten verzichten oder Flaschenbier einsetzen
- Nachtabsenkung des Betriebsdruckes ( Faß auf Sättigungsdruck entlasten
)
- Mischgas ( CO2/N2 ) einsetzen
- Pumpe einsetzen ( Bierförderung mechanisch )
- Förderhöhe und Leitungslänge reduzieren ( geringerer Betriebsdruck )
- Biertemperatur im Lagerraum erhöhen ( Warmlagerung mit
Nachkühlung )
Warmlagerung mit Nachkühlung
Hierbei wird das Bier bei einer höheren Temperatur ( z.B. 15 °C )
gelagert und durch einen nachgeschalteten Durchlaufkühler auf
Trinktemperatur ( z.B. 6 °C ) gekühlt. Vor dem Kühler ergibt sich für
ein Bier mit z.B. 0,50% CO2 ein Sättigungsdruck von 1,6 bar; hinter dem
Kühler ein Sättigungsdruck von 0,95 bar. Die Sättigungsdruckdifferenz
von in diesem Beispiel 0,65 bar kann zur Förderung des Bieres genutzt
werden.
Diese Art der Schankanlagenkonzeption bietet sich für Anlagen an, bei
denen hohe Förderdrücke nicht zu vermeiden sind. Wegen der höheren
Temperatur sind höhere Anforderungen an die Sauberkeit und Pflege der
Anschlußteile und Leitungen wichtig.
Wie bei fast allen Schankanlagen bietet sich der Einsatz einer
Begleitkühlung an.
Gaswarnanlagen
Eine Gaswarnanlage ist immer
dann notwendig und vorgeschrieben, wenn der Aufstellungsraum der
Druckgasbehälter und auch der Getränkebehälter nicht über eine
ausreichende, natürliche Lüftung verfügt und es dadurch bei
ausströmendem Gas zu einer Gefährdung von Personen kommen kann. Eine
natürliche Lüftung ist dabei so definiert, dass der Raum über eine
nicht verschließbare Öffnung in Bodennähe von mindestens 1/100 der
Bodenfläche verfügt.
Aufstellung von Druckgasbehältern oder Getränkebehältern in Räumen
über Erdgleiche
In Räumen ohne ausreichende, natürliche Belüftung dürfen nur
Druckgasbehälter mit einem Gesamtfassungsvolumen von insgesamt 70 Litern
( = 5 * 10 kg CO2 ) angeschlossen werden. Zur Lüftung genügt die
Raumtüre, wenn diese in einen ausreichend belüfteten Raum führt.
Aufstellung von Druckgasbehältern oder Getränkebehältern in Räumen
unter Erdgleiche
( Der Fußboden liegt
allseitig tiefer als die angrenzende Geländeoberfläche )
In diesen Räumen dürfen nur
Druckgasbehälter mit einem Gesamtvolumen von maximal 70 Liter
angeschlossen werden.
Eine Ausnahme stellen die
Getränkelagerräume bzw. Aufstellungsräume dar, die nur von oben begangen
werden können, deren Grundfläche geringer als 12 m2 ist und.die
allseitig mit festen öffnungslosen Wänden von mehr als 1,5 m Höhe
umgeben sind. Hier dürfen nur maximal 28 Liter ( = 20kg ) Druckgas ( CO2
) aufgestellt werden. Eine technische Lüftung ist zwingend
vorgeschrieben ! ( eine Gaswarnanlage reicht in diesem Fall nicht aus )
Wenn keine natürliche Belüftung gegeben ist, müssen diese Räume mit
einer technischen Lüftung oder einer Gaswarnanlage ausgerüstet sein.
Eine technische Lüftung muss so ausgelegt sein, dass sie im Dauerbetrieb
einen 2-fachen Luftwechsel; in Verbindung mit einem Türkontaktschalter
einen 10-fachen Luftwechsel pro Stunde gewährleistet.
Wenn im Keller ein gekühlter
Bierlagerraum installiert ist, der in einen Vorraum mit ausreichender
natürlicher, oder technischer Belüftung führt, dann genügt an der
Kühlraumtüre der Hinweis “Warnung vor Gasansammlung, beim Betreten
des Raumes Türe offen lassen”.
Ist die ausreichende Lüftung nicht gegeben, muss eine Gaswarnanlage
installiert werden und zwar mit je einem Meßsensor im Kühlraum und im
Vorraum.
Aufstellung von Druckgasflaschen ohne Lüftung und Gaswarnanlage
Das ist nur in den Fällen möglich, wo die angeschlossene Gasmenge im
Verhältnis zur Raumgröße so gering ist, dass eine gefährliche
Gaskonzentration ( max. 3 Vol% ), selbst beim Ausströmen des gesamten
Flascheninhaltes nicht entstehen kann. Ein kg Kohlendioxyd nimmt bei
atmosphärischem Druck ein Volumen von 530 Litern ein. Eine 10 kg Flasche
entspricht demnach einem Gasvolumen bei atmosphärischem Druck von 5,3 m3
Konzeption einer
Schankanlage
Der Bierlagerraum
Bierleitungen
Die Theke
Druckgas Seite
Produktseitiger Teil
Druckminderer und Zwischendruckregler
Die Konzeption einer
Schankanlage ist abhängig von der Art der Gastronomie und den baulichen
Gegebenheiten.
Der Bierlagerraum:
Er sollte so nah wie möglich an der Zapfstelle sein und
sich, wenn möglich, auf der gleichen Ebene befinden; die
Höhendifferenz soll also möglicht gering sein.
Wichtig !
Keine unnötig langen Leitungswege
Keine unnötige Höhendifferenz ... das vermeidet spätere
Zapfprobleme
Der Raum muss einen Bodenablauf mit Geruchsverschluss ( auf das
Gefälle achten ! ) haben, der Boden muß trittsicher und leicht zu
reinigen sein. Wände und Decken müssen so gestaltet sein, dass sie
abwaschbar sind.
Ein Kaltwasseranschluss muss vorhanden sein ( oder in geringer
Entfernung im Nebenraum )
Wände und Decke sollten ausreichend isoliert sein und einen k-Wert
von ca. 0,3 W / m2 K aufweisen.
Es sollten bei Montagearbeiten nur Edelstahl der andere nichtrostende
Materialien verwendet werden.
Die Kühlraumtüre muss sich, auch wenn sie abgeschlossen ist, von
innen öffnen lassen. Auf der Türe ( aussen ) muss der Hinweis:
“Warnung vor
Gasansammlung, beim Betreten des Raumes Türe offen lassen” angebracht
sein
Der Kühlraum muß dem Absatz
der Schankanlage entsprechend dimensioniert sein. Das Abkühlen der
Fässer kann je nach Biertemperatur bis zu 48 Stunden dauern. Das hängt
auch von der Art der Aufstellung im Kühlraum ab, eng gestellte Fässer
“en bloc” kühlen langsamer runter, als einzeln stehende Fässer.
Die Druckgasbehälter müssen gegen Umfallen gesichert sein. Hierzu
gibt es entsprechende Halterungen.
Bierleitungen:
Müssen
selbstentleerend verlegt werden, also ständig steigend ohne Säcke. Sie
sollten so kurz wie möglich sein und keine unnötigen Verschraubungen und
Verbindungen aufweisen. Die bewegliche Bierleitung zum Zapfkopf muss
mit der Aufschrift “Getränkeleitung” gekennzeichnet sein. Zur korrekten
Zuordnung sollten die Leitungen und zugehörigen Zapfhähne nummeriert
sein.
Bierleitungen sollten in einem Leerrohr verlegt werden; bei
Wanddurchbrüchen ist das Vorschrift. Dabei sollen maximal 45 ° Bögen
verwendet werden; bei einem späteren Austausch der Bierleitung vermeidet
das Probleme. Bei durchbrüchen von gekühlten in ungekühlte Bereiche muss
das Leerrohr gegen Feuchtigkeit z.B. mit Silikon und Manschette
abgedichtet werden.
Die Bierleitungen müssen auf der gesamten Länge das Bier vor
Erwärmung durch äußere Einflüsse schützen. Eine wirksame Isolierung, am
Besten in Form einer Pythonleitung mit Begleitkühlleitungen , ist
notwendig. Die Verlegung entlang von externen Wärmequellen (
Heizungsrohre, Heizkörper ... ) muss vermieden werden. Die Isolierung
sollte bis zum Zapfhahn verlegt werden; für die Kühlung der Zapfhähne
gibt es besondere Hahnkühlplatten.
Python Hahnkühlplatte
Der Leitungsdurchmesser richtet sich nach den Gegebenheiten vor Ort
und ist unter Anderem von der Leitungslänge und dem Volumenstrom (
Liter/min ) abhängig. Auf jeden Fall sollte der Zapfhahn den gleichen
Durchmeser haben, wie die angeschölossene Leitung, um mit Schwammkugeln
reinigen zu können.
Die Theke:
Anforderung:
Ø Die Theke muss über 2
Spülbecken oder ein Spülbecken und einen Spülboy mit
getrennter Vor- und Nachspülung verfügen.
Ø Mindestinhalt 30 Liter, Mindesthöhe 25 cm
Ø Warm- und Kaltwasseranschluss, Unterspülrohr mit Entlastungsbohrung
Ø Anschluß an die Abwasserleitung mit Geruchsverschluß ( Siphon )
Ø Tropfblech mit Ablauf an das Abwassersystem
Ø Je Druckminderer muss ein Kontrollmanometer im Thekenbereich
( leicht ablesbar ) installiert sein
Ø Beleuchtungsstärke mindestens 100 Lux
Spülboy Kontrollmanometer
Druckgasseitiger Teil der Anlage:
Schankanlagen werden entweder mit Kohlendioxid ( CO2
)oder einen Mischgas aus Kohlendioxid und Stickstoff ( CO2 /
N2 ) betrieben.
In beiden Fällen herrscht im im Inneren der Gasflasche
ein sehr hoher Druck ( CO2 ca. 60 bar, Mischgas ca. 200 bar
), was entsprechende Sicherheitsvorkehrungen zur Folge hat.
Der Druckminderer muss für das eingesetzte Druckgas geeignet sein.
Bierfässer sind Behälter der Klasse III und dürfen bis zu 3 bar
betrieben werden. ( Ausnahme Steigrohr / Stechdegen , dann nur bis 2
bar )
Die Druckminderer können entweder direkt an der Gasflasche
angeschlossen werden oder aber an der Wand befestigt und mit einer
Vordruckleitung mit der Flasche verbunden werden.
Optimal ist die Ausstattung jeder einzelnen Leitung mit einem
Zwischendruckregler, das bewahrt die Flexibilität bei späteren
Änderungen. Die Leitungen sollten wenigstens 7mm ID ggf. auch 10 mm ID
haben und müssen eindeutig einer Bierleitung zugeordnet werden können (
Nummerierung oder andere Kennzeichnung )
Druckminderer:
Er reduziert den hohen Druck ( Vordruck ) von z.B. 60 bar auf den
für eine Schankanlage zulässigen Höchstdruck. Für Bier ( Klasse III
Behälter ) sind das 3 bar. Man spricht dann vom Hinterdruck oder
Niederdruck. Der Druckminderer muss mit einem verplombten
Sicherheitsventil ausgerüstet sein und ein Manometer auf der
Hinterdruckseite haben. Ein Vordruckmanometer ist sinnvoll; es zeigt
jedoch nicht den Füllstand der Flasche an. Der Vordruck fällt erst dann,
wenn die letzte flüssige CO2 verdampft ist.
Druckminderer Zwischendruckregler
Zwischendruckregler:
Er ermöglicht die Einstellung des notwendigen
Betriebsdruckes jeder Bierleitung auf der Hinterdruckseite. Der Druck
kann innerhalb der Grenzen von 0 – 3 bar eingestellt werden.
In der Regel sind Zwischendruckregler mit einem
Absperrhahn ausgerüstet, mit dem die Gaszufuhr zum Zapfkopf an- oder
abgestellt werden kann.
Rückschlagsicherung:
Besteht in der Regel aus einem doppelten Lippenvenil im Schauglas (
um Flüssigkeitsdurchschlag zu erkennen ) und trennt die Druckgasseite
von der Produktseite. Produkt auf der Gasseite führt zu
mikrobiologischen und ggf. auch zu funktionellen Störungen und muss
verhindert werden.
Lippenventil
Produktseitiger Teil der Schankanlage:
Zapfkopf
( Leitungsanschlußteil )

Zapfköpfe werden aus Edelstahl und Kunststoff hergestellt. Sie
müssen mit einem doppelten Lippenventil zur Vermeidung von
Produkteintritt in die Gasseite ausgestattet sein.
Sinnvoll ist eine automatische Rückschlagsicherung ( Kugel ) oder ein
Absperrhahn, dadurch kann das Bier aus der Leitung, nach dem Abschlagen
des Zapfkopfes nicht auslaufen.
Sollen Fässer in Reihe geschaltet werden, sind spezielle Zapfköpfe zu
verwenden.
Getränkeleitungen
Bierleitungen sollen möglichst gasundurchlässig sein, geringe Neigung
zur Verfärbung aufweisen, sowie geruchs- und geschmacksneutral sein. Als
Werkstoff kommt Kunststoff und Edelstahl zum Einsatz. Edelstahl ist
robuster, hält länger, ist aber auch deutlich teurer. Verbindungen
müssen aus hygienischen Gründen spaltfrei ausgeführt werden.
Wendeln
Sind in der Regel von 7mm Leitungsdurchmesser. Je
geringer der Wendelradius, umso besser ist der Druckabbau. Wendeln
müssen selbstentleerend eingebaut werden.
Zapfhahn
Man unterscheidet:
Düsseldorfer Hahn ( Kükenhahn, Schwenkhahn )
Kugelhahn
Kolbenhahn
Kompensatorhahn
Betrieb und Handling der Schankanlage
Nachdem die Anlage berechnet und konzipiert wurde,
sollte das Bier gut gekühlt und möglichst ohne Veränderung des CO2
– Gehaltes zum Gast gelangen. Um eine optimale Bierqualität im Glas zu
garantieren, sind die Parameter im Umfeld der Schankanlage von
wesentlicher Bedeutung. Bei Raumkühlung ist eine ausreichende Abkühlzeit
der Fässer zu berücksichtigen. Je nach Aussentemperatur und Jahreszeit
kann die Biertemperatur in extremen Fällen bis zu 30 °C betragen ( z.B.
bei direkter Sonneneinstrahlung ). Die Abkühlung auf Trinktemperatur
dauert dann bis zu 48 Stunden; generell ist jedoch eine derart hohe
Biertemperatur aus qualitativen Gründen zu vermeiden. Der berechnete
Betriebsdruck der Anlage sollte regelmäßig
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